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Philosophie

Philosophie

Unsere Motivation ist es Frauen wie Männern den Zusammenhang zwischen Gesundheit und äusserer Schönheit näher zu bringen. Wer sich gut fühlt sieht auch gut aus! Manchen Frauen, aber natürlich auch Männern, ist die Haut leider überhaupt nicht wichtig. Meint man zumindest, wenn man sich ansieht, was denn so in Badezimmern der Welt so rumsteht… Und eigentlich möchte man sich ja schliesslich etwas Gutes tun. Doch in vielen Fällen leider weit gefehlt.

Die Haut als zweitgrösstes Organ schützt uns nicht nur, sondern nimmt positive wie aber auch negative, belastende Stoffe auf. In konventionellen Pflege- und Make-up-Produkten wimmelt es nur so von Stoffen, welche der Körper nicht verwerten kann, die die Haut austrocknen oder reizen, die die Poren verstopfen, Allergien auslösen oder bei langfristiger Anwendung zu gesundheitlichen Schäden führen können. Dabei muss man auch an Duschgel, Badezusatz, Haarshampoo, Haarfärbemittel, Deo und Zahnpasta, etc. denken. Wenn man die Zusammensetzung vieler Produkte genauer ansieht, fragt man sich, was bestimmte chemische Verbindungen dort zu suchen haben.

Für uns ist die Hautpflege viel mehr als nur das Wohlfühlen in unserer Haut. Sie soll uns pflegen und schützen. Pflegeprodukte sollen schlussendlich einen wesentlichen Teil zu unserem Wohlbefinden beitragen.

 

Heutzutage benutzen Frauen im Schnitt etwa 12 verschiedene Pflegemittel (Shampoos, Dusch- oder Badezusätze, etc.) und Kosmetikartikel (Gesichtspflegeprodukte und Bodylotions, Schminkartikel, etc.) pro Tag, die etwa 170 verschiedene chemische Substanzen enthalten. Bei Männern, die meist weniger Produkte verwenden, geht es aber immer noch um rund 80 Inhaltsstoffe. Ein paar der schädlichsten Inhaltsstoffe, die in den meisten konventionellen, sogenannten „Schönheitsmittel“, enthalten sind:

Mineralöle

Die Haut trocknet durch diese Inhaltsstoffe mehr und mehr aus – der Alterungsprozess kommt schneller und die Haut braucht immer mehr Fett bzw. Feuchtigkeit. Für die Industrie ist dies ein besonders billiger Stoff, der uns eine seidig-weiche Haut vorgaukelt und deshalb in vielen Produkten enthalten ist. Der Nachteil dieser Inhaltsstoffe jedoch ist, dass diese Art von Fett nicht von unserem Stoffwechsel verwertet werden kann – für ihn sind sie Fremdkörper. D.h. es schwimmt als Fettfilm auf unserer Haut, macht sie dadurch vermeintlich weich, aber sie kann so nicht atmen! Berühmtestes Beispiel ist die vermehrte Anwendung eines allseits bekannten Lippenpflegestiftes – die Lippen brauchen auf Dauer immer mehr Fett! Bei Handcremes taucht dieses Phänomen auch gerne auf. Es muss stetig weitergecremt werden. Mineralöle sind Erdölabkömmlinge.

Mineralöle in Kosmetik verstecken sich unter folgenden Namen

  • Paraffine
  • Paraffinum Liquidum
  • Paraffinum Subliquidum
  • Petrolatum
  • Vaseline
  • Glyzerin (synthetisch)
  • Cera Microcristallina
  • Ceresin
  • Mineralöl
  • Mineral Oil
  • Microcrystalline Wax
  • Ozokerit
  • Propylenglycol

Die pflanzliche Variante von Glycerin unterstützt das Feuchthaltevermögen der Haut.

Silikone
Mehr Schein als Sein – die synthetischen Fette sind wie eine Frischhaltefolie für die Haut. Das gute und gesunde Hautgefühl bleibt nämlich nur reines Gefühl – der Zustand der Haut verändert sich nicht. Denn anders als natürliche Fette tragen Silikone nicht zur Regeneration defekter Hautzellen bei, sondern „verbessern“ das Hautbild nur oberflächlich.
So scheint die Haut nach einer Verjüngungskur mit silikonhaltigen Anti-Aging-Produkten vielleicht glatter und geschmeidiger. Doch ab einer gewissen Konzentration von Silikonen schränkt sich die Wärmeabstrahlung bzw. die Wasserabgabe der Haut nach außen hin stark ein. Unter der Creme sammelt sich Schweiß, so dass die Haut aufschwemmt und anschließend austrocknet oder sich mit Entzündungen plagen muss.

Silikonflüssigkeiten werden auch für Entschäumerformulierungen (etwa als Additive in Dieselkraftstoffen), als Hydraulikflüssigkeit, als Formtrennmittel, als Inhaltsstoff für spezielle Druckfarben, zum Hydrophobieren von Glas (z. B. in der Pharmazie), Keramik, Textilien, Leder usw., als Gleitmittel für die Kunststoffverarbeitung, Schmiermittel in Kunststoffgetrieben, Poliermittelzusatz für Autolacke, Leder und Möbel, zur Verhütung des Ausschwimmens von Pigmenten in pigmentierten Lacken, als Manometerflüssigkeit, Bestandteil von Metallputzmitteln, Sammler bei Flotationsprozessen usw. verwendet.

Silikon in Pflegeprodukten verbirgt sich unter folgenden Namen:

  • Dimethicone
  • Cyclomethicone
  • Cyclopentoxilase
  • Dimethiconol
  • Amodimethicone
  • Polysiloxane
  • PEG/PPG-14/4 Dimethicone
  • Dimethicone Copolyol
Parabene
Parabene können das Wachstum von Schimmelpilzen und Bakterien wirksam verhindern, daher werden sie als Konservierungsmittel in den meisten herkömmlichen Kosmetikprodukten eingesetzt – so auch in Shampoos. Brustkrebserregend, greifen in das Hormonsystem ein, können Allergien auslösen.

Das fatale an Parabenen ist, dass sie in ihrer chemischen Struktur dem Hormon Östrogen sehr ähnlich sind. Sie sind in der Lage, den Hormonhaushalt durcheinander zu bringen, indem sie im Körper zu einer Östrogen-Dominanz führen.

PEG
  • Polyethylenglykol/PEG-Derivate
  • Sodium Laureth Sulfate (SLES)
  • Sodium Laury Sulfate (SLS)

Polyethylenglykole sind in der Inhaltsliste gut zu erkennen, weil sie meist die Großbuchstaben PEG und eine Zahl im Namen tragen, also z.B. PEG-8 oder PEG-15 Glyceryl Oleate. Außerdem gehören viele Substanzen mit der Silbe „eth“ zu dieser Stoffgruppe, z.B. Ceteareth-15. Zu den bekanntesten Polyethylenglykolen gehört das Tensid Sodium Laureth Sulfate, das in den meisten konventionellen Shampoos, Duschgels und Flüssigseifen eingesetzt wird.

PEGs sind ein effektives Mittel, um Fett und Feuchtigkeit miteinander zu verbinden. Um diese Fähigkeit in Kosmetik nutzen zu können, werden Polyethylenglykole mit Hilfe eines aggressiven chemischen Reaktionsverfahrens, der Ethoxylierung, an Fettalkohole, Ester und Öle angelagert, die dadurch wasserlöslich werden. PEGs stecken in vielen konventionellen Beautyprodukten, vor allem als Emulgatoren, Waschsubstanzen, Rückfetter, Konsistenzgeber oder Feuchthaltemittel. Die Vorteile, die zur Beliebtheit der PEGs in herkömmlicher Kosmetik führen, sind der niedrige Preis und die Möglichkeit, sie für das jeweilige Einsatzgebiet synthetisch „maßzuschneidern“. Auch in der Medizin werden häufig PEGs verwendet.
Sodium Laureth Sulfate (SLES) Tensid
Polyethylenglykole (meist mit einer Nummer versehen oder der Endung -eth) dienen in der Kosmetik als Emulgator oder in Shampoos, Duschgelen, Aftershaves,etc. auch als Tenside (Weichmacher). Sie machen die Haut durchlässiger für Wirkstoffe. Leider können so auch Giftstoffe leichter eindringen. Das heisst – je weniger Chemie in einem Produkt mit PEG´s enthalten ist, desto weniger Schaden können diese Stoffe also anrichten. Je mehr toxische Substanzen ein Produkt enthält, umso mehr können diese durch PEGs in die Zellen eingeschleust werden. Ein weiteres Risiko ist die Austrocknung der Haut. Verwendet man häufig Cremes, Shampoos und Duschgele mit PEGs, wird der schützende Talgfilm angegriffen und es kommt zum sogenannten Auswaschungseffekt.

 

Sodium Laureth Sulfat wird als „Schäumer“ in nahezu allen Körperreinigungsmitteln, Haarpflege und Cremes benutzt. Nur was schäumt ist was wert…

Sodium Laureth Sulfat (SLES) ist weniger aggressiv und stärker schäumend als sein Ausgangsprodukt Sodium Lauryl Sulfat (SLS). SLES wird gerne als eine harmlosere Variation von SLS deklariert, aber in Wirklichkeit ist es sehr viel schlimmer. Sowohl SLS als auch SLES können in Shampoos und Reinigungsmitteln durch Reaktion mit anderen Inhaltstoffen möglicherweise zur Bildung von Krebserregenden Nitraten und Dioxinen beitragen.

Besonders belastet mit Sodium Lauryl Sulfat sind Babyshampoos und Babybäder

Beide Substanzen sind in 90% der schäumenden Produkte – Shampoos, Duschbädern und Zahncremes anzutreffen und gelten als scharfe Reinigungsmitteln und industrielle Fettlöser. Sie reizen die Schleimhäute und lassen sie aufquellen. Auf die Haut aufgetragen, haben sie eine entfettende, irritierende Wirkung; die Haut wird rauh, schuppig und rissig. SLS ist ein häufiges Hautallergen und wird schnell von Augen, Gehirn, Herz und Leber absorbiert und dort angelagert, was zu Langzeitschäden führen kann.

Formaldehyd und Formaldehydabspalter
Formaldehyd ist ein farbloses, giftiges Gas. In vielen Kosmetik- und Pflegeprodukten werden Formaldehyd und -abspalter als Wirkstoff oder Konservierungsmittel häufig eingesetzt. Es sind Reizstoffe und Krebserreger. Schon in geringen Mengen reizt es Schleimhäute (Augen, Nase, Hals), und kann allergische Kontaktdermatitis, Kopfschmerzen, Schwindel, Asthma, ständige Müdigkeit, Gelenkschmerzen oder Haarausfall auslösen. Die Haut altert vorzeitig. Es beeinflusst durch eine direkte Freisetzung von Entzündungsauslösern das Immunsystem. Allergien, Gedächtnis- und Schlafstörungen hervor.

Formaldehydabspalter können sich verstecken hinter den Bezeichnungen:

  • Diazolidinyl-Urea
  • Imidazolidinyl-Harnstoff
  • Imidazolidinyl-Urea
  • Bronidox
  • 5-Bromo-5-Nitro-1
  • 3-Dioxane
  • Diazolidinyl-Harnstoff
  • DMDM Hydantoin
  • Bronopol
  • MDM-Hydantoin
  • Quaternium-15
  • Sodium Hydroxymethylglycinate
  • Methenamine
  • 2-Bromo-2-nitropropane 1,3-diol,
  • 2,4-Imiazolidinedione
  • 5-Bromo-5-nitro-1,3-dioxane
  • Ein Formaldehydabspalter steckt in vielen Selbstbräunern: Dihydroxyaceton.
Aluminium (vor allem in Deos)

Metallsalze haben die Aufgabe Poren abzudichten, die Drüsenausgänge werden verschlossen. Die Giftstoffe lagern sich in der nahe liegenden Fettschicht, das heißt der Brust, an. Steht in Verbindung mit Brustkrebs und der Alzheimer-Krankheit.

UV-Filter
  • 4-Methyl-Benzylidencamphor (4-MBC)
  • Ethylhexyl-Methoxycinnamate (OMC)
  • 3-Benzylidencamphor (3-BC)
  • Benzophenone-1 (BP1) + Benzophenone-2 (BP2) nicht in der EU zugelassen
  • Benzophenone-3 (Oxybenzon)
  • Synthetische UV-Filter, die in Tierversuchen eindeutige Wirkung auf den Hormonhaushalt zeigten:
  • Homosalate (Homomenthylsalicylat bzw. HMS)
  • Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA)
  • Octocrylene
Synthetische Farbstoffe

Azofarbstoffe stehen im Verdacht ein krebserzeugendes Potential zu haben. Grund dafür ist die Ausgangsverbindung Anilin, aus der die meisten dieser Farbstoffe hergestellt werden. Sie stehen unter Verdacht Allergien und Pseudoallergien auszulösen

CI 11680 gelb CI 11710 gelb CI 11725 orange CI 11920 orange CI 12010 braun

CI 12085 rot CI 12120 rot CI 12150 rot CI 12370 rot CI 12420 rot CI 12480 braun CI 12490 rot CI 12700 gelb CI 13015 gelb CI 14270 gelb CI 14700 gelbrot CI 14720 rot CI 14815 rot CI 15510 orange CI 15525 rot CI 15580 rot CI 15620 rot CI 15630 rot

CI 15800 rot CI 15850 rot CI 15865 rot CI 15880 rot CI 15980 gelborange

CI 15985 gelborange CI 16035 rotCI 16185 rot CI 16230 orange CI 16255 rot CI 16290 rot CI 17200 blaurot CI 18050 rot CI 18130 rot CI 18690 gelb CI 18736 rot CI 18820 gelb

CI 18965 gelb CI 19140 gelb CI 20040 gelb CI20170 gelb CI 20470 tiefblau

CI 21100 gelb CI 21108 gelb CI 21230 gelb CI 24790 rot CI 26100 rot CI 27290 rot

CI 27755 blau-schwarz CI 28440 blauviolett CI 40215 orange

Buddha-Statue